Erstes Betriebsrenten-Sozialpartnermodell steht

21.11.2019

Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz wurde die betriebliche Altersvorsorge (bAV) Anfang 2018 auf neue Füße gestellt. Zum Kern der Reform gehören neben einer Geringverdienerförderung und höheren Freibeträgen im Alter sogenannte Sozialpartnermodelle, mit denen bAV-Lösungen in Tarifverträge aufgenommen werden können. Dieses Instrument fand jedoch bisher in der Praxis keine Anwendung.

Fast zwei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes ist nun aber endlich das erste Sozialpartnermodell in trockenen Tüchern: Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di einigte sich mit einem Versichererkonsortium namens „Die Deutsche Betriebsrente“ auf eine tarifliche bAV. Als erstes Unternehmen wird einer der beteiligten Versicherer seinen rund 12.000 Arbeitnehmern in Deutschland die neue Betriebsrente anbieten. Ein symbolisch wichtiger Schritt hin zur Vermeidung von Altersarmut angesichts sinkender gesetzlicher Renten, die zukünftig insbesondere bei Menschen mit geringem Einkommen kaum noch zum Leben reichen werden. Weitere Sozialpartnermodelle sind in Planung.

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Ihr zuständiger Berater:

Michael, Haase
Finanz- & Versicherungsmakler
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49124 Georgsmarienhütte

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Telefax: 05401/ 88 12 330
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Webseite :
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Ihr zuständiger Berater ist als Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs.1 GewO durch die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim tätig. Dies ist die Grundlage für eine unabhängige Beratung und die Auswahl von Angeboten aus einer sehr großen Anzahl von Produktpartnern.

Daneben ist Ihr zuständiger Berater als Finanzanlagenvermittler mit Erlaubnis nach § 34 f Abs. 1 GewO durch IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim tätig.
Die Erlaubnis nach § 34 f GewO beinhaltet die Befugnis, Anlageberatung oder die Vermittlung des Abschlusses von Verträgen über
• Anteile oder Aktien an inländischen offenen Investmentvermögen, offenen EU-Investmentvermögen oder ausländischen offenen Investmentvermögen, die nach dem Kapitalanlagegesetzbuch vertrieben werden dürfen, (§ 34f Abs. 1 Nr. 1 GewO)
• Anteile oder Aktien an inländischen geschlossenen Investmentvermögen, geschlossenen EU-Investmentvermögen oder ausländischen geschlossenen Investmentvermögen, die nach dem Kapitalanlagegesetzbuch vertrieben werden dürfen, (§ 34f Abs. 1 Nr. 2 GewO) auszuüben.

Art und Quelle der Vergütung

Die Vergütung der Tätigkeit erfolgt als:
• konkret vereinbarte Zahlung durch den Kunden oder als
• in der Versicherungsprämie enthaltene Provision, die vom jeweiligen Versicherungsunternehmen ausgezahlt wird oder als
• Kombination aus beidem. Dies ist letztlich abhängig von den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden und den Versicherungsprodukten, welche eventuell vermittelt werden.

Die Vergütung Ihres Beraters für eine Anlageberatung oder Vermittlung erfolgt im Falle einer Transaktion (Order) durch Zuwendungen des Produktgebers bzw. des Vertragspartners aus den Kosten des Produkts bzw. der Transaktion (Zuwendungen Dritter). Diese Zuwendungen dürfen vom Berater als Vergütung angenommen und behalten werden. Ein Anspruch auf Herausgabe gem. §§ 667, 675 BGB (Geschäftsbesorgung) besteht nicht.
Eine Servicevergütung wird gesondert vereinbart.

Informationen zur Registrierung:
§ 34d Versicherungsfachmann (IHK) GewO: D-LGXL-QSDSK-17 § 34f Finanzanlagenfachmann (IHK) GewO: D-F-162-AWI1-73 § 34i Immobiliardarlehensvermittler (IHK) GewO: D-W-162-BE38-28 § 34c GewO: Abs. 1 Nr. 1 bis 3 GewO erteilt durch die Stadt Bramsche Finanz- und Bausparfachmann (BWB)

IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim ,Tel. 0541 3530 , Fax 0541 353-122, E- ihk@osnabrueck.ihk.de, Internet www.osnabrueck.ihk24.de

Diese Angaben können Sie überprüfen bei dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V. Breite Straße 29, 10178 Berlin Tel: +49 (0) 180 500 585 0 (14 Cent/Min aus dem dt. Festnetz, höchstens 60 Cent/Min aus Mobilfunknetzen) www.vermittlerregister.info bzw. www.vermittlerregister.org
bzw. postalisch unter DIHK, Breite Str. 29, 10178 Berlin überprüfen.

Ihr zuständiger Berater hält keine unmittelbaren oder mittelbaren Beteiligungen von mehr als 10% der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen. Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbaren oder unmittelbaren Beteiligungen von mehr als 10% am Versicherungsvermittler.

Weitere Pflichtinformation: Sollte es jemals zu Streitigkeiten in Bezug auf die Vermittlung von Versicherungsverträgen kommen, stehen außergerichtliche Schlichtungsstellen zur Verfügung:

Versicherungsombudsmann e.V. Postfach 08 06 32, 10006 Berlin Tel: 0180 4 224424 (20 Cent/Anruf aus dem dt. Festnetz, höchstens 42 Cent/Min aus Mobilfunknetzen) Fax: 0180 4 224425 www.versicherungsombudsmann.de Ombudsmann für die private Kranken- und Pflegeversicherung Kronenstrasse 13, 10117 Berlin Tel: 0180 2 550444 (6 Cent/Anruf aus dem dt. Festnetz, höchstens 42 Cent/Min aus Mobilfunknetzen) Fax: 030 20458931 www.pkv-ombudsmann.de

Weitere Adressen von Schlichtungsstellen und Möglichkeiten der außergerichtlichen Streitbeilegung erhalten Sie bei: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn www.bafin.de